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Verursacht durch die schwere Explosion Anfang August im Hafen von Beirut herrscht vor Ort absoluter Ausnahmezustand. Viele in Not geratene Menschen kämpfen mit Obdachlosigkeit und schweren Verletzungen. Auch das Büro unserer MAHA Vertretung im Libanon ist nur wenige Kilometer von dem Katastrophengebiet entfernt.


Haldenwang, 17. August 2020. In Ausnahmezuständen wie diesen rückt das international aufgestellte Unternehmen MAHA immer noch ein Stückchen näher zusammen. Nach Eintreffen der ersten Nachrichten aus dem Libanon hat die Geschäftsführung der MAHA Haldenwang sofort den Kontakt zu unseren Leuten in Beirut gesucht. Zum Glück sind alle Personen unverletzt geblieben, nur das MAHA-Büro in Beirut muss nach der schweren Erschütterung von zerbrochenen Scheiben, herabgefallenen Fliesen und Asche gereinigt werden.

Die Dimension der Katastrophe von Beirut können die meisten zwar nachfühlen aber vermutlich nicht einmal annähernd in ihrer Gänze erfassen. Geschäftsführer Dr. Thomas Aubel hat sofort reagiert und eine umgehende Hilfe von 5000 Euro in die Wege geleitet. Die Summe wird zu gleichen Teilen von 500 Euro direkt an zehn schwerstbetroffene Familien weitergegeben, denen dadurch eine erste Entlastung zugutekommt. Gespendet wurde das Geld von der gemeinnützigen Familie Rauch-Stiftung, die sich bereits seit vielen Jahren für Menschen einsetzt, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind. Parallel dazu können die MAHA Mitarbeiter sich freiwillig an der Spende beteiligen. Chantal Abou Jaoude, Geschäftsführerin bei MAHA Middle East, hat sich bereit erklärt, die Spende vor Ort direkt den Hilfsbedürftigen zukommen zu lassen. 

Photo by: pixabay.com (Yuri_B/map-of-the-world-2401458)