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Ein Messeauftakt mit Tempo: Bereits drei Wochen vor Beginn der Automechanika Frankfurt 2026 waren die MAST 2.0 Demo-Fahrten für die ersten drei Messetage ausgebucht. Am Ende glänzte MAHA mit nahezu 100 Demo-Fahrten, 30 Live-Shows und einem frisch gekürten Innovation Award-Gewinner. Auch die Resonanz am Stand setzte früh ein Zeichen: Schon am zweiten Messetag übertraf die Zahl der generierten Leads das Ergebnis der gesamten Messewoche 2024.
 
Frankfurt am Main, 16. September 2026. Rund 4.400 Aussteller aus über 80 Ländern verwandelten Frankfurt fünf Tage lang in einen internationalen Treffpunkt des Automotive Aftermarkets. Mittendrin: der größte Messestand in Halle 8. Auf rund 1.300 m² und zwei Ebenen präsentierte MAHA Fahrzeugprüf- und Hebetechnik, 14 Innovationen und ein Messekonzept zum Erleben, Ausprobieren und Mitfahren.
 
Einsteigen ausdrücklich erwünscht
Das zeigte sich besonders bei MAST 2.0. Knapp 100 geplante und spontan eingeschobene Demo-Fahrten machten die Funktionsprüfung von Fahrerassistenzsystemen direkt aus dem Fahrzeug erlebbar. Die regulären Termine der ersten drei Messetage waren bereits drei Wochen vor Messestart vollständig vergeben.
 
Nur wenige Meter weiter präsentierte sich MAIA im Einsatz – an Pkw und erstmals auch an Lkw. Zudem startete der autonome Inspektionsassistent mit einer Auszeichnung in die Messe: Am ersten Messetag gewann MAIA den Automechanika Innovation Award 2026 in der Kategorie „Smart Workshop & Service Solutions“.
 
Beide Entwicklungen waren die mit Abstand meistdiskutierten Zukunftsthemen am Stand – und zugleich weit mehr als Messeexponate. Für MAIA ist die Auslieferung der ersten Nullserie Ende 2027 vorgesehen, der reguläre Marktstart folgt Mitte 2028. MAST 2.0 soll 2029 den Serienstand für die periodische Fahrzeugprüfung erreichen. Für Fahrzeughersteller sowie Anwendungen in Test und Entwicklung ist die aktuelle Version bereits heute als Sondermaschine bestellbar und im Einsatz.
 
Doch der Innovationsboulevard ging weiter. Mit der neuen hydraulischen Zwei-Säulen-Hebebühne MA STAR H 4.5 mit Funkfernbedienung, der vollflächigen Profiltiefenmessung OmniTread Scan sowie ActiveBrake Pro für die Bremsprüfung bei Fahrzeugen mit elektronischer Feststellbremse und Allradantrieb zeigte MAHA weitere Ansätze für künftige Werkstatt- und Prüfprozesse. Unter den insgesamt 14 gezeigten Innovationen zählen sie zu den Entwicklungen mit besonders konkretem Marktpotenzial.
30-mal Bühne frei
Siebenmal täglich holte Moderator Tobias Witton gemeinsam mit MAHA-Experten Produkte, Anwendungen und Zukunftsthemen auf die Bühne – insgesamt 30 Live-Shows in fünf Tagen. Eine große, gebogene LED-Wand im Servicebereich, zwei weitere LED-Flächen rund um MAST sowie zahlreiche Screens und digitale Produktdisplays verlängerten die Technik in den digitalen Raum.
 
Für den direkten Austausch war zugleich ein großer Teil der MAHA Group vor Ort: die Geschäftsführung, Mitarbeitende aus Vertrieb sowie Vertreter der 20 internationalen Niederlassungen, Produktmanagement, Forschung und Entwicklung, Service und Marketing – ergänzt durch zahlreiche deutsche und internationale Händler.
 
Zwei Ebenen, ein Treffpunkt
Während auf der Hauptfläche Innovationen, Live-Demos und Produkte im Mittelpunkt standen, bot der Doppelstock darüber Raum für den persönlichen Austausch. In der Lounge- und Entertainment-Area trafen sich Kunden, Partner und MAHA-Teams aus aller Welt bei Kaffee, Erfrischungen und Essen –Zeit für Gespräche jenseits des Messetrubels.
 
Messetag endet. Gespräche nicht.
Auch nach Messeschluss blieb der Stand lebendig. An allen vier Messeabenden setzte sich der Austausch fort. Allein zum Internationalen Abend am Mittwoch begrüßte MAHA mehr als 200 geladene Gäste.
 
Genau dieser Dialog ist für MAHA auch bei der Entwicklung neuer Technologien entscheidend. „Wir stellen in Frankfurt bewusst auch Konzepte auf den Messestand, deren Weg noch nicht zu Ende definiert ist. Denn wir wollen vom Markt hören, was wirklich gebraucht wird, bevor wir Millionen in die Industrialisierung investieren. MAIA und MAST 2.0 zeigen, wie aus solchen Impulsen konkrete Lösungen entstehen können. Wer nur Fertiges zeigt, erfährt wenig darüber, was in fünf Jahren gefragt sein wird“, sagt Dr. Peter Geigle, CEO der MAHA Group.
 
Was MAHA nach fünf Messetagen aus Frankfurt mitnimmt, sind deshalb vor allem konkrete Rückmeldungen, neue Impulse und zahlreiche Gespräche darüber, was die Fahrzeugprüfung von morgen braucht.